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SG Marpingen/Urexweiler 2 - SV Überroth 0:9 (0:1)

6. Spieltag

SG Marpingen/Urexweiler 2 - SV Überroth  0:9 (0:1)

Ü

SV Überroth bleibt auch in Urexweiler in der Erfolgsspur!

 

Urexweiler war bereits in den Relegationsspielen ein gutes Pflaster für die Bohnentalkicker. Im ersten Relegationsspiel konnten sich die Blau-Weißen dort gegen den FC Lautenbach 2 durchsetzen und legten somit den Grundstein für den Aufstieg in die Bezirksliga. Auch am 6. Spieltag der neuen Saison ließ die Mannschaft des SVÜ in Urexweiler nichts anbrennen.

Die Jungs begannen sehr druckvoll und setzten die Heimmannschaft, die übrigens von unserem ehemaligen Übungsleiter Timo Hinsberger trainiert wird, von Beginn an unter Druck. Gute Chancen konnten zunächst nicht genutzt werden bzw. wurden von dem Torhüter der SG Marpingen/Urexweiler 2 vereitelt. So kratzte er bspw. einen herrlichen Distanzschuss von Raphael Junker spektakulär aus dem Giebel. Mit zunehmender Spieldauer verloren die Aktionen der Bohnentalkicker etwas an Präzision und Durchschlagskraft, die Heimmannschaft konnte daraus jedoch kein Kapital schlagen, weil die Defensive des SVÜ einmal mehr sehr sicher stand und kaum Chancen zuließ. Kurz vor der Pause fiel dann doch noch der wichtige und zugleich hochverdiente Führungstreffer für die Bohnentalkicker. Tobias Besch stellte einmal mehr seine Torgefahr unter Beweis. Sein Kopfball konnte zunächst noch pariert werden, den Nachschuss hämmerte er dann aber unhaltbar unter die Latte (BÄM, BÄM, BÄM).

Die zweiten 45 Minuten sollten dann sehr unterhaltsam für die Zuschauer werden. Nachdem Christian Hero im gegnerischen 16er zu Fall gebracht wurde, übernahm er selbst die Verantwortung und erhöhte bereits in der 48. Minute auf 0:2. Nur wenige Minuten später war es wieder Christian Hero, der in der Spitze angespielt wurde, den herauseilenden Torhüter der SG umkurvte und zum 0:3 einschob. Die Blau-Weißen erspielten sich nun Chancen im Minutentakt. Raphael Junker erhöhte in der 57. Minute an alter Wirkungsstätte mit einem überlegten Schuss auf 0:4. Das 0:5 ließ nicht lange auf sich warten. Nach schöner Vorarbeit von Trainer Stefan Höwer war wieder Christian Hero zur Stelle. Yannik Veauthier, der kurz zuvor für Christian Hero eingewechselt wurde, reihte sich ebenfalls in die Liste der Torschützen ein und schraubte das Ergebnis auf 0:6 in die Höhe. Nur eine Minute später vollendete „Gassa“ eine schöne Kombination zwischen ihm und Yannik Veauthier „STAUB-trocken“ zum 0:7. Das 0:8 könnte man unter dem Satz zusammenfassen: „Höwer Flanke, ich Kopf, Tor!“. David Scheid, seines Zeichens Kopfballungeheuer und Edeltechniker, bugsierte eine Höwer-Flanke mit Köpfchen über den Torhüter unhaltbar ins lange Eck. Den Schlusspunkt setzte Raphael Junker mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag. Nach einem Foul an unserem Duracell-Hasen Sefan Höwer, entschied der Unparteiische zum zweiten Mal an diesem Tag auf Elfmeter. Diese Chance ließ sich Rapha nicht nehmen und verwandelte souverän zum 0:9 Endstand.

Fazit: Gegen einen überforderten Gastgeber erzielte der SVÜ in der zweiten Halbzeit acht Treffer und schiebt sich durch diesen Sieg auf den zweiten Tabellenplatz. Am kommenden Sonntag kommt es nun zum Spitzenspiel. Der SV Überroth bittet den Tabellenführer aus Hasborn am kommenden Sonntag zum Tanz. Der SV Überroth freut sich auf dieses Derby und freut sich über zahlreiche und lautstarke Unterstützung! #HEJASVÜ

Ü

Startelf:

Dennis Kirsch - Yannic Sick (C), Thomas Maldener, Steven Lambert, Alexander Wilhelm - Nicolas Koch, Tobias Besch, Pascal Staub, Raphael Junker - Christian Hero, Stefan Höwer

Ü

Eingewechselt:

Yannik Veauthier für Christian Hero (63. Minute),

David Scheid für Tobias Besch (70. Minute),

Fabian Berwanger für Nicolas Koch (72. Minute)

Ü

Tore:

0:1 - Tobias Besch (41. Minute),

0:2 - Christian Hero (FE, 48. Minute),

0:3 - Christian Hero (51. Minute),

0:4 - Raphael Junker (57. Minute),

0:5 - Christian Hero (61. Minute),

0:6 - Yannik Veauthier (68. Minute),

0:7 - Pascal Staub (69. Minute),

0:8 - David Scheid (77. Minute),

0:9 - Raphael Junker (FE, 81. Minute)